Mvr Vertrag kündigen


ARTIKEL 21 ———- Wenn die Ware ohne Einziehung der Gebühr “Nachnahme” an den Empfänger geliefert worden ist, die vom Beförderer gemäß dem Beförderungsvertrag hätte erhoben werden müssen, haftet der Beförderer dem Absender unbeschadet seines Klagerechts gegen den Empfänger für eine Entschädigung, die den Betrag dieser Gebühr nicht übersteigt. Nach Beendigung des Vertrages erhielt das Ministerium am 30. Mai 2013 ein Schreiben von Dheebaja, in dem die Zahlung von 156 Mio. MVR gefordert wurde. ARTIKEL 31 ———- 1. In Gerichtsverfahren, die sich aus der Beförderung nach diesem Übereinkommen ergeben, kann der Kläger vor einem Gericht eines Vertragslandes klagen, das im Einvernehmen zwischen den Parteien benannt ist, und darüber hinaus vor den Gerichten eines Landes, in dessen Hoheitsgebiet: a) der Beklagte gewöhnlich wohnhaft ist oder seinen Hauptgeschäftssitz hat, oder die Zweigniederlassung oder Agentur, über die der Beförderungsvertrag geschlossen wurde. , oder b) Der Ort, an dem die Waren vom Beförderer übernommen wurden, oder der zur Lieferung vorgesehene Ort befindet sich. (2) Ist in Bezug auf einen in Absatz 1 genannten Antrag eine Klage bei einem nach diesem Absatz zuständigen Gericht anhängig oder ist in Bezug auf einen solchen Antrag ein Urteil eines solchen Gerichts nicht aus denselben Gründen zwischen denselben Parteien eingeleitet worden, es sei denn, das Urteil des Gerichts, bei dem die erste Klage erhoben wurde, ist nicht vollstreckbar das Land, in dem das neue Verfahren eingeleitet wird. (3) Ist ein Von einem Gericht eines Vertragsstaats in einer in Absatz 1 genannten Klage von einem Gericht eines Vertragsstaats vollstreckbar geworden, so wird es auch in jedem anderen Vertragsstaat vollstreckbar, sobald die in dem betreffenden Land erforderlichen Förmlichkeiten erfüllt sind. Diese Formalitäten lassen eine Erneutkeit des Falles nicht zu.

(4) Die Bestimmungen des Absatzes 3 dieses Artikels gelten für Urteile nach Prüfung, Versäumnisurteile und vergleichende Urteile, die durch beschlussüberst es bestätigt werden, gelten jedoch nicht für einstweilige Verfügungen oder Für Diebeskosten, zusätzlich zu den Kosten gegen einen Kläger, der in seiner Klage ganz oder teilweise versagt. (5) Die Kostensicherheit ist in Verfahren, die sich aus der Beförderung nach diesem Übereinkommen von Staatsangehörigen von Vertragsstaaten mit Wohnsitz oder Geschäftssitz in einem dieser Länder ergeben, nicht erforderlich. ARTIKEL 9 ——— 1. Der Frachtbrief ist ein anscheinen Beweis für die Abfertigung des Beförderungsvertrages, die Vertragsbedingungen und den Empfang der Ware durch den Beförderer. ARTIKEL 28 ———- 1. In Fällen, in denen nach geltendem Recht Ein-, Verlust-, Schadens- oder Verspätungsansprüche aus der Beförderung nach diesem Übereinkommen zu einem außervertraglichen Anspruch führen, kann der Beförderer von den Bestimmungen dieses Übereinkommens Gebrauch machen, die seine Haftung ausschließen, die die geschuldete Entschädigung festsetzt oder begrenzt. (2) In Fällen, in denen die außervertragliche Haftung für Verlust, Beschädigung oder Verzug einer der Personen, für die der Beförderer nach Artikel 3 verantwortlich ist, in Rede steht, kann diese Person auch die Bestimmungen dieses Übereinkommens in Anspruch nehmen, die die Haftung des Beförderers ausschließen oder die die geschuldete Entschädigung festsetzen oder begrenzen.