Tarifvertrag volksbanken und raiffeisenbanken 2019


Die Umsetzung von VPS, wie Gewinnbeteiligung und leistungsbezogene Boni, wird vor allem von Effizienzlohnüberlegungen getragen. Daher können Vereinbarungen mit mehreren Arbeitgebern nicht als angemessenes Maß für die Festlegung der spezifischen Gestaltung von VPS angesehen werden. Nichtsdestotrotz können Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände den Spielraum erhöhen, den Unternehmen benötigen, um effiziente und effektive VPS zu etablieren. In einigen Bereichen der Tarifverhandlungen wurden bereits erste Schritte unternommen. Nach dem Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG) können Tarifverträge nur zwischen Tariforganen von Arbeitgebern und Tariforganen von Arbeitnehmern geschlossen werden, die über die Fähigkeit zum Abschluss von Tarifverträgen verfügen. Die WKO und ihre verschiedenen Untereinheiten werden mit dieser Kapazität automatisch investiert, da es sich um gesetzlich festgelegte Vertretungsorgane handelt, für die eine Mitgliedschaft verpflichtend ist. Wie oben beschrieben, sind es im Bankensektor die Freiwilligenorganisationen, die an Tarifverhandlungen beteiligt sind, und nicht die Untereinheiten der WKO. Diese Vereinbarung geht auf eine Vereinbarung zwischen ihnen aus dem Jahr 1947 zurück. Der Bankensektor bildet daher eine Ausnahme vom österreichischen Tarifsystem. Neben den Untereinheiten der WKO (FVB, FVS, FVVB, FVLHB, FVRB) sind die VÖBB, der ÖRV, der ÖSV, der ÖGV und die VÖLHB in der Lage, Tarifverträge abzuschließen, die vom Bundesschiedsgericht gewährt wurden.

Der Zentrale Kreditausschuss hat die Standards im elektronischen Bankwesen geschaffen, die durch den Vorschlag von Vereinbarungen (Abkommen) gelöst werden, die von den Bankinstituten ergänzt werden. Banken, die Mitglied einer der Vereine im ZKA sind, sind selbstverständlich verpflichtet, sich diesen anzuschließen. Daher deuten die oben vorgelegten Beweise darauf hin, dass die Höhe der variablen Vergütung zwischen den verschiedenen Gruppen von Arbeitnehmern sehr unterschiedlich ist. Diese Annahme steht im Einklang mit den Aussagen im Jahresbericht des WSI über Tarifverhandlungen (WSI-Tarifhandbuch 2007). DemBericht zufolge erhielten ungelernte und qualifizierte Arbeiter im Jahr 2005 deutlich geringere jährliche Zusatzzahlungen, die an Gewinnbeteiligungen und Boni (548 BZW. 1.131 EUR) gekoppelt waren, als es qualifizierte Angestellte (1.843)) und hochqualifizierte Fachkräfte (6.635 )€ waren. Aufhebung einer lokalen Vereinbarungsanforderung, damit der einzelne Mitarbeiter der Übertragung von Urlaubstagen zustimmen kann. Darüber hinaus wird eine redaktionelle Korrektur vorgenommen, die durch das neue dänische Feiertagsgesetz angeregt wurde.